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Hammer und Sichel des Softwarearchitekten: Ende der Werkzeugdebatte!

Werkzeuge werden gerne und oft diskutiert.
Oft bestimmen die Werkzeuge die Methoden und nicht umgekehrt.
Werkzeuge versprechen erhöhte Produktivität bewirken aber zu oft das Gegenteil.
Werkzeuge sind Machtmittel, wenn über Lizenzen oder Know-how der Zugang
versperrt ist.
• Wie sehen heute Werkzeugketten für Softwarearchitekten aus?
• Wie erreichen Sie die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse von den Anforderungen
bis zur fertigen Software?
• Wie treffen Sie die richtige Wahl der Tools?

VHIT – die erste Werkzeugkette!

Solange Programmierer ihre eigenen Anforderungen umsetzen konnten, war VHIT- „Vom Hirn ins Terminal“ die Method der Wahl.
Es gab eine Ein-Hirn-Werkzeugkette.

Zweihirnwerkzeugkette
So bald zwei oder mehr Personen an der Softwareentwicklung beteiligt sind, ist nicht mehr sichergestellt, dass die Anforderungen so wie eigentlich gedacht umgesetzt werden. Es kommt das Dilemma der menschlichen Kommunikation zum Tragen.
„Das hab‘ ich nicht gesagt“ und „Du kannst mich einfach nicht verstehen“ sind nicht umsonst beliebte Buchtitel.
Ab der Zweihirnwerkzeugkette treten alle Probleme auf, die sich aus der Verteilung des Wissens ergeben. Der verbindliche Stand der Software ergibt sich noch immer nur aus dem erstellten Source-code.
Erst beim Wechsel des Programmierers zeigt sich, ob und wie dieser Ansatz langfristig trägt.
Auftragssoftware entsteht noch heute sehr häufig nach dem Zweihirnverfahren.

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